Unterricht ist eine interessante Herausforderung eigenes Wissen so umzusetzen, dass es Lernende erreicht und zum Handeln befähigt.
Zielgruppen sind u.a.
StudentInnen der Medizin, der Pflegewissenschaft und der Sozialpädagogik
Menschen vor dem Ruhestand, im Ruhestand, nach der Familienphase
Pflegekräfte in der Weiterbildung zur Fachschwester für geriatrische
Rehabilitation
gesetzliche BetreuerInnen
Themen sind u.a.
Methoden empirischer Forschung
Lebens- und Versorgungssituation alter Menschen
ehrenamtliches Engagement
Neben der Ausbildung in Universitäten und Fachhochschulen führe ich Seminare und Kurse, z.B. an der Medizinisch-Geriatrischen Klinik des Albertinendiakonie-
werkes Hamburg, der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) der Universität Hamburg und in (Senioren)Gruppen durch.
Supervision
ist ein hilfreiches Instrument die eigene berufliche Praxis zu
reflektieren.
Meine Ausbildung habe ich in Hannover an der Zentralstelle für
wissenschaftliche Weiterbildung (ZEW) der dortigen Universität
in Zusammenarbeit mit der Akademie der Dt. Angestelltenge-
werkschaft gemacht. Sie basiert auf dem psychodramatischen
Ansatz nach Moreno.
Dieses erlebnisorientierte Verfahren ermöglicht die Bearbeitung
schwieriger, zumeist konflikthaft erlebter Situationen als Indivi-
duum, in Gruppen oder als Team.
Ich befinde mich in regelmäßiger Lehrsupervision bei Dr. Ingeborg
Wegehaupt-Schneider.
Mein Wissen konnte ich bisher in der Supervision von
Einzelnen
Gruppen (z.B. in der Weiterbildung zum stationären Dementen-
programm befindlichen AltenpflegerInnen bei p&w, Hamburg )
und
Teams (z.B. der Station 1 des Wilhelm-Leuschner Alten- und
Pflegeheims, Hamburg) anwenden.
In der Organisationsentwicklung, v.a im psychosozialen Bereich,
sind supervisorische Kenntnisse hilfreich.
Einsetzen konnte ich diese bei
der Mitarbeit beim Aufbau der Esssuchtberatung innerhalb der
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Hamburg
der Begleitung des Aufbaus der Beratungsstelle für ältere
Menschen und ihre Angehörigen Die Brücke , Hamburg
dem Seminar "Leiten im Zwischenraum - Seminar für Stations-
leitungen des Blinden-Altenheimes Falkenried", Hamburg
sowie in diversen Moderationen zur Organisationsentwicklung,
etwa zwischen Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre
Angehörigen Die Brücke , und der Alzheimer Gesellschaft
Hamburg e.V. zum Aufbau des Alzheimer Centrums Hamburg.
Beratung
führe ich in vielfältigster Hinsicht durch.
bei der Erstellung von Qualifizierungsarbeiten
bei Fragen zur beruflichen Weiterentwicklung
zur Entscheidungsfindung in persönlichen und
beruflichen Umbruchsituationen
bei Fragen zur Unterstützung, Versorgung und
Betreuung junger und alter Menschen.
Beispielhaft möchte ich hier nennen
den Fortbildungstag "Selbstorganisation in Seniorenweiterbildungsprojekten
und die Rolle der Professionellen", Hamburg; (gemeinsam mit der Koordinier-
ungsstelle Seniorenweiterbildung Hamburg und Frau Dr. I. Wegehaupt-
Schneider)
den Fortbildungstag "Psychische Erkrankungen im Alter" für ehrenamtliche
MitarbeiterInnen des Projektes "Vertrauen im Alter" der Arbeiterwohlfahrt
Hamburg-Bergedorf.
Erfahrungen in empirischer Sozialforschung
habe ich sowohl mit der Beantragung und Durchführung eigener Projekte
gesammelt als auch in der Beratung von Forschungsprojekten. Aktuell bin
ich an der Erarbeitung und Beantragung eines pflegewissenschaftlichen
Projektes am Studiengang Pflege an der Fachhochschule Hamburg beteiligt.
Ferner unterrichte ich StudentInnen des Studienganges in quantitativen
und qualitativen Verfahren.
Im vergangenen Jahr habe ich graduierte SozialpädagogInnen und
PflegewirtInnen, die an einer Promotion interessiert sind, in Methoden
empirischer Sozialforschung weitergebildet und bei der Entwicklung ihres
Designs unterstützt. Dies geschah im Auftrag des Zentrums für
Praxisentwicklung (ZePra) am Fachbereich Sozialpädagogik der
Fachhochschule Hamburg.
Fachgesprächsreihen
habe ich in Kooperation vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert.
"Fachgesprächsreihe zur Zusammenarbeit von SozialarbeiterInnen und
ÄrztInnen in der Versorgung alter Menschen in Hamburg" in Kooperation
mit Frau Dr. H. Döhner, Institut für Medizinsoziologie der Universität
Hamburg
"Forum ambulante Pflege Probleme und Perspektiven in der Versorgung
alter Menschen durch Hamburger Sozialstationen und ambulante Dienste"
in Kooperation mit dem Sozial- und Bildungswerk der Arbeiterwohlfahrt
Hamburg GmbH
"Fachgesprächsreihe zur Lebenssituation alter Menschen in Hamburg-Har-
burg " im Rahmen des Projektes "Gesünder Altwerden in Harburg" in
Kooperation mit Frau Dr. H. Döhner (s.o.) und dem Bezirksamt Hamburg-
Harburg
Fachtagungen
habe ich in Kooperation vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert.
Internationaler Workshop "Small Area Planning for the Elderly" der
Universität Hamburg und der WHO-Euro; gemeinsam mit Frau Dr. H.
Döhner, Institut für Medizinsoziologie der Universität Hamburg
Fachtagung "Selbstbestimmung der Betroffenen und professionelles
Selbstverständnis der in der Behindertenarbeit Tätigen"; gemeinsam
mit der Abteilung Behindertenhilfe der Stiftung "Das Rauhe Haus"
Hamburg
Fachtagung zur Implementation einer "Kontaktstelle Wohnen im Alter
(Kowalt) in Hamburg"; gemeinsam mit H. Müller-Wollatz u.a. der AG
"Wohnen im Alter" der Gesundheitsförderungskonferenz Hamburg
Fachtag "Herausforderung Demenz"; gemeinsam mit Frau Prof. M.
Schmoecker und Herrn Prof. Dr. G. Musahl, Fachbereich Sozialpädagogik
der Fachhochschule Hamburg
Konzepte
dienen dazu, Wissen zu systematisieren und in neue Überlegungen
umzusetzen.
"Bestandsanalyse zur Altenversorgung in Hamburg-Harburg"; im Auftrag
der Gesundheitsbehörde Hamburg und World-Health-Organisation-Euro,
Kopenhagen
Konzept für eine "Kontaktstelle Wohnen im Alter in Hamburg"; gemeinsam
mit B. Schick u.a. der AG "Wohnen im Alter" im Auftrag der Behörde für
Arbeit, Gesundheit und Soziales Hamburg
Konzept zum "Umgang mit dem neuen Betreuungsrecht"; im Auftrag der
Abteilungen Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie/Altenhilfe der Stiftung
"Das Rauhe Haus" Hamburg
Dt. Beitrag zur Broschüre "Skills enhancemant and quality improvement
in the care of Alzheimer patients"; im Auftrag der Universität Bremen und
des Noorderpoortcollege Groningen
Vorträge auf Kongressen, Symposien, Workshops
"Selfhelp of elderly people in Europe a few hints and thoughts", Meeting of
the Kellog Working Group on "Psychiatry in Europe", Brüssel Mai 1984
"Selbsthilfe älterer Menschen", Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe zur
"Situation älterer Menschen heute" der Volkshochschule Kassel in
Zusammenarbeit mit dem Sozialamt Kassel, Kassel März 1988
"Los Panteras Grise en Alemania Occidental y los Estados Unidos", Symposio
"Envejecimiento y Sociedad" de la Universitat Autonoma de Barcelona, Mai
1988
"Zur Professionalisierungsdynamik in Selbsthilfeorganisationen Skizzierung
allgemeiner Trends", Jahrestagung des Verbandes alleinerziehender Mütter
und Väter e.V. (VAMV) in Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk
Bundesverband e.V., Osterholz-Scharmbek März 1989
"Situation of the Elderly in Hamburg-Harburg", X. Course on Social
Gerontology in International and CrossCultural Perspectives: "Small Area
Planning for the Elderly", InterUniversity Centre of Postgraduate Studies,
Dubrovnik Mai 1989
"Thesen für die Abschlussdiskussion: Empfehlungen zur Gesundheitsförde-
rung im Alter", Kongress "Gesundheit als Herausforderung Zur neuen
Rolle der Krankenversicherung" des AOK Bundesverbandes in Kooperation
mit der WHO-Euro, Hamburg Juni 1989
"Gesünder Altwerden in Hamburg-Harburg", Jahrestagung "Altern zwischen
Hoffnung und Verzicht" der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie, Lübeck
September 1990
"Das neue Betreuungsgesetz Zur Umsetzung innerhalb des Rauhen
Hauses Hamburg", Vortrag auf der Jahrestagung des Bundes Deutscher
Soziologen, Sektion Gesundheit, Hamburg September 1991
"Das neue Betreuungsgesetz und seine Umsetzung in Hamburg", Vortrag
beim Plenum der Arbeitsgemeinschaft Leben im Alter in Hamburg-Hamm
und Horn, Hamburg Oktober 1991
"Umbau einer stationären Altenhilfeeinrichtung zu einem dezentralen,
wohnortnahen Dienstleistungsangebot", Fortbildungstag der Sozialstations-
leitungen, Hamburg Juni 1992
"Determination of the initial level of knowledge among nursing staff
prospects for an EU curriculum" im Rahmen des working-meetings "Skills
enhancement and quality improvement in the care of Alzheimer Patients",
University College Galway März 1998
"Evaluation of the experiences with the training module" im Rahmen des
working-meetings "Skills enhancement and quality improvement in the care
of Alzheimer Patients", Universität Bremen September 1998
"Final remarks on the curiculum" im Rahmen des working-meetings "Skills
enhancement and quality improvement in the care of Alzheimer Patients",
Norderpoort College Groningen Januar 1999
"Vorlagen zu den Rückmelderunden mit TrägervertreterInnen/ Mit-
arbeiterInnen und VertreterInnen aus den regionalen Kontaktstellen in
HH-Horn, -Wandsbek, -Dulsberg, -Nord)" der Begleitforschung "Regionale
Kooperation in der ambulanten Versorgung älterer Menschen Begleitstudie
für vier Modellprojekte der Kooperation in Hamburg", Hamburg Dezember
1998 Februar 1999
Veröffentlichungen
Lebenssituation von Frauen
Halves, Edith; Binder, Marion: Psychosoziale Frauenselbsthilfe-
gruppen: Konkurrenz oder Ergänzung professioneller Therapie?
In: Kickbusch, I./ Trojan, A. (Hg.): Gemeinsam sind wir stärker.
Frankfurt a.M. 1981, 149159
Halves, Edith; Schachler, Frauke; Trojan, Alf: Institution oder
Bewegung? Gesundheitspolitik von unten am Beispiel der
Hamburger Frauenprojekte. In: Blanke u.a. (Hg.): Die zweite
Stadt. Neue Formen lokaler Arbeits- und Sozialpolitik.
Leviathan-Sonderheft 7, 1986, 321332
Halves, Edith; Brüggmann, Barbara: Gründung und Weiter-
entwicklung des ersten Hamburger Frauenhauses. In: Heck, R./
Kleinhorst, A. (Hg.): Frauen Alltag Politik. München 1986,
190202
Nette, Angelika; Halves, Edith: Autonome Frauenhäuser: Von
der Fremd- zur Selbsthilfe? In: Sozial Extra, Heft 3 1989, 3538
Halves, Edith: Rezension zu Rabe-Kleberg,U. u.a. (Hg.): Pro
Person: Dienstleistungsberufe in Krankenpflege, Altenpflege
und Kindererziehung; Ausbildung Tätigkeitsfelder Profession-
alisierung, Bielefeld 1991. In: Sozialwissenschaftliche Literatur-
Rundschau, Heft 28, 1994, 130133
Halves, Edith: Frauen in sozialen Dienstleistungsberufen. In:
Claupein, E. (Hg.): Frauen und alltägliche Lebensführung.
Niederkleen 1994, 6071
Lebenssituation alter Menschen
Döhner, Hanneli; Halves, Edith (Hg.): Hilfen im Alter Was
können wir tun? Hamburg 1989
Halves, Edith: Laien in der gesundheitlichen und sozialen
Versorgung alter Menschen. In: Döhner , H./ Halves, E. (Hg.):
a.a.O., 4761
Halves, Edith; Döhner, Hanneli: Poster: Erste Ergebnisse und
weitere Fragestellungen zum Projekt "Small Area Planning for the
Elderly". In: NIVEL: Sammelband des 2. European Health Services
Research Meeting. Köln 1990
Halves, Edith: Welche Herausforderungen bieten die Ergebnisse
des internationalen Vergleichs für die kleinräumige Sozial-
und Gesundheitsplanung in Hamburg-Harburg? In: Döhner, Hanneli
(Hg.): Sozial- und Gesundheitsplanung für ältere Menschen in
Europa. Versorgung, Bürgerbeteiligung, Vernetzung. Münster/
Hamburg 1993, 3547
Halves, Edith; Gerdes, Hans-Hermann, Hamann; Walter: Öffnung
der Heime. Umstrukturierung eines bestehenden Alten- und
Pflegeheims zu einer dezentralisierten, regionalisierten und
individualisierten Einrichtung. In: standpunkt: sozial,
hamburger forum für soziale Arbeit, Heft 1/ 1993, S. 5961
Halves, Edith; Kunstreich, Timm (Hg.): Alte Menschen zwischen
Norm und Selbstbestimmung. In: WIDERSPRÜCHE, Zeitschrift für
sozialistische Politik im Bildungs, Gesundheits- und
Sozialbereich, Heft 48, Oktober 1993, 1113
Halves, Edith; Görres, Stefan; Guski, Elin: Skill enhancement
and quality improvement in the care of Alzheimer patients
Bericht des Bremer Teilprojektes zum gleichnamigen EU-Projekt.
Manuskript Bremen 1998
Halves, Edith: Sozialwissenschaftliche Alternsforschung in Hamburg.
Broschüre der Fachhochschule Hamburg März 2000
Halves, Edith; Schmoecker, Mary: Kooperation und Vernetzung in der
Altenhilfe. Beitrag zum Dt. Fürsorgetag Hamburg 2000 (im Erscheinen)
Altenselbsthilfe
Halves, Edith: "Was können wir denn schon bewirken, wir sind doch
nur wenige?" Grenzen in Altenselbsthilfegruppen. In:
Garms-Homolova, V. u.a. (Hg.): Professionalisierung und
Laiisierung in der sozialen und gesundheitlichen Versorgung
alter Menschen. Kasseler Gerontologische Schriften, Band 1.
Kassel 1985, 180190
Halves, Edith: Altenselbsthilfezusammenschlüsse. In: Döhner,
H./ Freese, H. (Hg.): Aktuelle Ergebnisse und Probleme der
Alternsforschung. Berlin 1986, 147166
Halves, Edith: Altenselbsthilfezusammenschlüsse: Was wollen
und was können sie für die Lebenssituiation alter Menschen
bedeuten? In: Kleiber, D./ Filsinger, D. (Hg.): Altern
bewältigen und helfen. Heidelberg 1989, 137150
Halves, Edith: The Grey Panthers in Western Germany and the
United States of America Origins and Evolutions An Attempt
at a Comparsion. In: Loriaux, M. et. al. (ed.): Populations Agees
et Revolution Grise. Bruxelles 1990, 10611066
Halves, Edith: Die Grauen Panther Hamburg e.V. Eine Altenselbst-
hilfegruppe im Laufe der Zeit. In: Petersen, U./ Schick, B.:
20 Jahre Jahre Graue Panther in Hamburg. Hamburg 2001 (im Erscheinen)
Selbsthilfe und Sozialpolitik
Halves, Edith; Guderian, Heide: "Seitdem ich diese Gruppe habe,
lebe ich richtig auf..." Leistungen und Wirkungen von
Gesundheitsselbsthilfegruppen. In: Asam,W./ Heck, M. (Hg.):
Soziale Selbsthilfegruppen in der Bundesrepublik Deutschland.
München 1983, 175186
Halves, Edith; Trojan, Alf: Selbsthilfegruppen: Eine
Alternative zu sozialstaatlichen Leistungen? In: Bauer, R./
Dießenbacher, H. (Hg.): Organisierte Nächstenliebe. Opladen
1984
Halves, Edith: Professionelle in Selbsthilfegruppen und die
Professionalisierung der Laien. In: Asam, W./ Heck, M. (Hg.):
Subsidiarität und Selbsthilfe. München 1985, 145156
Trojan, Alf; Deneke, Christiane; Halves, Edith: Die Bedeutung
der Selbsthilfegruppen für Betroffene und Sozialpolitik. In:
Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte: Reha Forum,
Band 7. Düsseldorf 1986, 2038
Halves, Edith; Trojan, Alf; Wetendorf, Hans-Wilhelm:
Entwicklungsprozessse und Förderbedarf von Selbsthilfegruppen
Konsequenzen für eine selbsthilfegruppenunterstützende Sozial-
und Gesundheitspolitik. In: Klages, H. u.a. (Hg.): Soziale Selbsthilfe.
Entwicklungsperspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten durch
die Gesundheitspolitik von Bund, Ländern und Gemeinden. Speyerer
Forschungsberichte Nr. 56, Speyer 1987, 3561
Trojan, Alf; Halves, Edith; Wetendorf, Hans-Wilhelm: Self help
groups and consumer participation: A look at the german health
care selfhelp movement. In: Bender, E.I. et al (ed.): Selfhelp:
Voluntarism and citizen participation in comparative
perspective. Journal of voluntary action research, Volume 15,
number 2, 1986, 1432
Methoden emprischer Sozialforschung
Halves, Edith; Itzwerth, Ralf: Teilnehmende Beobachtung in
Gesundheitsselbsthilfegruppen: Erfahrungen und erste
Ergebnisse. In: Demokratisches Gesundheitswesen Nummer 5,
1983
Halves, Edith; Itzwerth, Ralf; Wetendorf, HansWilhelm:
Erfahrungen mit der Methode teilnehmende Beobachtung in
Gesundheitsselbsthilfegruppen. In: Gruppendynamik, Zeitschrift
für angewandte Sozialpsychologie, Nr.2 15.Jg. 1984, 197202
zur Person
Diplom-Soziologin und Supervisorin
Hamburg
Mail: office@edith-halves.de
Mitgliedschaften
Sektion Biographie- und Lebenslaufforschung
Sektion Frauenforschung
Sektion Medizinsoziologie
Sektion Sozialpolitik (alle in der Dt. Gesellschaft für Soziologie);
Fachbereich IV "Soziale Gerontologie und Altenhilfe" in der
Dt. Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V.;
Deutsche Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.;
"Koordinierungsstelle Bildung im Alter" (KOBALT) e.V., Hamburg;
Graue Panther Hamburg e.V. Altenselbsthilfe;
Medica Mondiale e.V.
methodische Fortbildungen
"Grundlagen der Grounded Theory", Dr. Dietrich Klusmann,
Universität Hamburg
Forschungswerkstätten des Institutes für Biographie- und
Lebenslaufforschung, Universität Bremen
Regionales Projekte-Kolloquium Public-Health-Forschung,
Universität Hamburg
weitere Fortbildungen
Themenzentrierte Interaktion bei WILL Hamburg e.v.
Moderations- und Kommunikationstraining bei
Synthese GmbH Hamburg
Supervisionsausbildung an der Zentraltstelle für Wissen-
schaftliche Weiterbildung (ZEW) der Universität Hannover
in Zusammenarbeit mit der Dt. Angestelltenakademie (DAA)
des Landes Niedersachsen